Malerei: K. Redelbach

 

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Aquarell

Karl Redel­bach

1921 geboren in Pechgrün
1935 Porzel­lan­fach­schule in Karlsbad
1939 Kun­st Akademie in München
1941 Kriegs­di­enst ‑1946 Gefangenschaft
1951 Kino-Reklame Ate­lier Stuttgart
1956 Grafis­che Kunstanstalt
1984 freis­chaf­fend­er Künstler

 

 

 

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Ölbild: Der Wastl

 

Er sieht sich als Bewahrer alter Werte, dem die authen­tis­che Über­liefer­ung wichtiger ist als Trans­for­ma­tion, Über­höhung oder Verschlüsselung.
Gekon­nt, voll Liebe und ein­fühlsamer Erzäh­lkun­st wid­met er sich seinen bevorzugten Sujets, ländliche Szenen, Land­schaft­sauss­chnit­ten, aber auch Por­traits und immer wieder Erin­nerun­gen an die geliebte, ver­lorene Heimat des Egerlands.

 

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Aquarell

 

Seine lit­er­arisches Tal­ent beweist er in seinen Erin­nerun­gen an Pechgrün.